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Aktuelles aus dem Diakoniewerk

 
23.06.2017

Das neue Diakonie-Integrations-Memo ist da

Diakonie-Integrations-Memo

Wer war Maria Theresia? Warum ist man in Österreich an manchen Orten nackt? Und: Was ist eine Fischerkarte?

Das „Integrations-Memo“ der Diakonie funktioniert wie ein handelsübliches Memo, jedoch mit einem wesentlichen Mehrwert: Neben dem spielerischen Erlernen der deutschen Sprache sind es vor allem die originellen Sichtweisen auf das Leben in Österreich, die das Integrations-Memo zu einem völlig neuen Spielerlebnis machen. Das zweisprachige Begleitheft in Arabisch und Deutsch mit Texten zahlreicher Persönlichkeiten macht das Spiel zu einem spannenden, unterhaltsamen und vor allem konstruktiven Beitrag in der aktuellen Integrationsdebatte.
Einen Vorgeschmack auf das 32-teilige Kartenspiel gibt die Online-Version des Spieles.
Außerdem ist das Spiel auch im öffentlichen Raum spielbar: In Wien, Salzburg und Innsbruck werden PassantInnen mittels Interaktiver Citylights an Bushaltestellen dazu animiert am Integrationsdiskurs teilzunehmen. Das interaktive INTEGRATIONS-Memo ist ein Memory-Spiel, das von jedem und jeder auf dem öffentlichen Screen gespielt werden kann. Einfach ausprobieren.

Am Montag, 26. Juni um 12.30 Uhr lädt das Diakoniewerk am Mirabellplatz in Salzburg (beim Infoscreen an der Bushaltestelle Mozarteum) ein. Freiwillige und MitarbeiterInnen des Diakoniewerks präsentieren das Spiel, Flüchtlinge werden es vor Ort erproben.
Und alle geben gerne Auskunft über das Warum und das Wie des soeben erschienenen Integrations-Memo.

Mehr Info dazu: office@diakoniewerk.at


Diakonie-Integrations-Memo