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Archiv 2013

 
30.09.2013

Martinstift-Symposion zur Unterstützten Kommunikation

Mann mit Kommunikationsgerät

Ganz im Zeichen der Unterstützten Kommunikation steht heuer das 41. Martinstift-Symposion am Freitag, 11. Oktober, 9-16 Uhr, im Brucknerhaus Linz. Expertinnen und Experten aus Australien, Deutschland und Österreich referieren zu einzelnen Aspekten des Themas und stellen Möglichkeiten Unterstützter Kommunikation vor.

David Hofer von LIFEtool gibt eine Einführung in Geschichte und Philosophie der Unterstützten Kommunikation und einen Ausblick in die Zukunft. Kathrin Lemler, selber Nutzerin Unterstützter Kommunikation, berichtet über „UK und was ich daraus gemacht habe“. Romana Malzer, Mutter einer beeinträchtigten Tochter und Beraterin bei LIFEtool, stellt alltagstaugliche Materialien und Ideen vor, die einfach und unkompliziert nachzumachen sind. Monika Waigand, Logopädin mit langjähriger Erfahrung, spricht zum Thema „Kernwortschatz und Literacy“. Das Forschungsthema für sein Doktorat präsentiert der Australier Darryl Sellwood: „Sexualität und Intimität von Menschen, die auf UK angewiesen sind”. Den zeitlichen, räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, die Unterstützte Kommunikation erst gelingen lassen, widmet sich Rainer Grupp in seinem Beitrag „Interne und externe Übergänge ohne Informationsverluste“. Robert Stirner gibt einen Überblick über das Förderdiagnostik-Material von Irene Leber.

Nähere Informationen zum 41. Martinstift-Symposion sind auf www.diakoniewerk.at/symposion zu finden.


Mann mit Kommunikationsgerät