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Archiv 2013

 
29.05.2013

Weil Besuche schön sind: Frühlingsfest der Freiwilligen-Netzwerke

Schwungvolle Lieder, frühlingshafte Gedichte und ein gemütliches Beisammensein: Die Freiwilligen-Netzwerke Salzburg, der ehrenamtliche Besuchsdienst von Diakoniewerk und Stadt Salzburg, luden am Mittwoch, den 29. Mai, zum Frühlingsfest ein. Rund 45 ehrenamtliche BesucherInnen und SeniorInnen folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, miteinander zu plaudern und auch einander kennenzulernen. „Wir möchten uns mit diesem Fest einfach bedanken: für das Engagement der Ehrenamtlichen und für das Vertrauen der SeniorInnen in unseren Besuchsdienst“, erklärt Michaela Wallmann, Koordinatorin der Freiwilligen-Netzwerke Süd. 

Aktuell besuchen 35 Freiwillige etwa 40 SeniorInnen und gehen mit ihnen spazieren, plaudern mit ihnen über Aktuelles und Vergangenes oder begleiten sie zum Arzt. „Wichtig ist uns, dass die Freiwilligen und die von ihnen besuchten SeniorInnen gut zueinander passen und wenn möglich, ähnliche Interessen haben“, erklärt Monika Rendl, Koordinatorin der Freiwilligen-Netzwerke Nord. Deshalb stünden auch einige SeniorInnen und auch Freiwillige auf der Warteliste. „Wir freuen uns immer über neue Ehrenamtliche, denn es gibt viele SeniorInnen, die gerne Besuch bekommen“, lädt Rendl zum ehrenamtlichen Engagement ein.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal des Besuchsdienstes ist neben der fachlichen Begleitung durch die Koordinatorinnen die Fortbildungsreihe für die Freiwilligen. Diese bietet ihnen wichtiges Rüstzeug auch für manch schwierige Situationen. Dabei reicht die Information von Altern aus entwicklungspsychologischer Sicht über Tipps zur Gesprächsführung bis hin zur Sturzprophylaxe im Eigenheim.

Mehr Informationen über das ehrenamtliche Besuchsdienstprojekt finden Sie online unter http://www.diakonie-zentrum.at/de/freiwilligennetzwerke/ oder bei den Freiwilligen-Koordinatorinnen Monika Rendl (Tel. 0664/8582696) und Michaela Wallmann (Tel. 0664/88588951).

Foto: Die Freiwilligen-Koordinatorinnen Michaela Wallmann und Monika Rendl mit den AbsolventInnen der Fortbildungsreihe 2012/2013.