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Archiv 2015

 
09.12.2015

Der Adventkranz: Weihnachtliches Symbol als kleines Geschenk

Adventkranzübergabe 2015

Fast schon eine kleine Tradition: Bereits zum dritten Mal überreichten die diakonischen Einrichtungen in Salzburg den für Soziales und Bildung zuständigen Landes- und Stadtvertreterinnen ein kleines Dankeschön zu Adventbeginn. Die Geschäftsführer des Diakoniewerks Salzburg sowie des Evangelischen Diakonievereins verschenkten gemeinsam mit Schülern der Evangelischen Volksschule und der Evangelischen Neuen Mittelschule Adventkränze. „Wir möchten mit dieser kleinen vorweihnachtlichen Geste für die tatkräftige Unterstützung unserer diakonischen Arbeit danken“, erklärt MMag. Michael König, Geschäftsführer des Diakoniewerks Salzburg.

Der Adventkranz ist das bekannteste Symbol der Vorweihnachtszeit und hat für das Diakoniewerk eine ganz besondere Bedeutung: Der Begründer der Diakonie, der deutsche evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern, hat den Adventkranz 1839 erfunden. Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen im Advent die Wartezeit bis Weihnachten zu erklären, entzündete er im "Rauhen Haus" in Hamburg jeden Tag eine Kerze an einem großen Wagenrad. Mit dem Adventkranz verbindet die Diakonie auch die Hoffnung auf eine friedlichere und gerechtere Welt.

Um diesen hoffnungsvollen Gedanken auch öffentlich "sichtbar" zu machen, steht Salzburgs größter Adventkranz als "Hoffnungsträger" vor der Stiftsbäckerei der Erzabtei St. Peter.

Bild 1: VolksschülerInnen überreichten Bürgermeister-Stellvertreterin Anja Hagenauer einen Adventkranz. Mit dabei hatten die Kinder auch ein Lied, ein Gedicht sowie einen kurzen adventlichen Witz.

Bild 2: Landeshauptmann Wilfried Haslauer freute sich ebenfalls über das weihnachtliche Geschenk.

Bild 3: Salzburgs größter Adventkranz steht vor der Stiftsbäckerei der Erzabtei St. Peter.


Adventkranzübergabe 2015 Adventkranzübergabe Haslauer Adventkranz in St. Peter